01 · Aufmaß
Räume, Flächen und Geschosse prüfen
Raumbezeichnungen, Geometrien, Maßstab und Geschosszuordnung müssen nachvollziehbar sein, bevor sie als Raumdaten weiterverwendet werden.
PDF-Grundriss importieren, Raumdaten prüfen und ohne doppelte Erfassung für die Heizlast weiterverwenden.
Schritt 01 von 04
Grundriss importierenRäume und Flächen werden strukturiert vorbereitet. Für eine raumweise Heizlast braucht es zusätzlich projektspezifische Eingaben, dokumentierte Annahmen und die fachliche Prüfung.
Digitales Aufmaß überführt Planinformationen in eine strukturierte Projektbasis. Die vollständige Heizlastberechnung bleibt ein eigener, kontrollierter Arbeitsschritt.
Zur Heizlastberechnung →01 · Aufmaß
Raumbezeichnungen, Geometrien, Maßstab und Geschosszuordnung müssen nachvollziehbar sein, bevor sie als Raumdaten weiterverwendet werden.
02 · Gebäudehülle
Außenwände, Fenster, Dach, Boden und angrenzende Bereiche brauchen die zum Projekt passenden Bauteil- und Randbedingungen.
03 · Berechnung
Auslegungstemperaturen, Nutzung, Lüftung und weitere Annahmen gehören zur fachlichen Prüfung — nicht in eine automatische Übernahme.
Entscheidend ist nicht das Markieren im PDF, sondern die prüfbare Weiterverwendung der Raumdaten.
Schritt 1
PDF importieren und Räume, Wände sowie Öffnungen in einer bearbeitbaren Projektstruktur prüfen.
Schritt 2
Änderungen mobil erfassen, damit Büro und Baustelle mit demselben Projektstand arbeiten.
Schritt 3
Bestätigte Daten als Grundlage für Heizlast, Materiallogik und hydraulischen Abgleich nutzen.
Import, Raumerfassung, Ebenen und Export bleiben in einem Projekt verbunden — auf Desktop, Tablet und Smartphone.
Pläne importieren, Maßstab kalibrieren und auch unregelmäßige Räume polygonal aufnehmen.
Räume, Notizen, Leitungen und Verteiler auf getrennten Ebenen kontrollierbar halten.
Geprüfte Daten im Projekt weiterverwenden und Pläne mit wählbaren Ebenen exportieren.
Drei typische Situationen, in denen strukturierte Raumdaten mehr leisten als lose PDF-Markierungen.
Räume, Nischen und abweichende Bauteilanschlüsse nachvollziehbar erfassen.
Klare Projektstände zwischen Baustelle, Büro und späterer Berechnung teilen.
Änderungen direkt vor Ort aufnehmen, statt sie später im Büro nachzutragen.
PlanEin lesbarer PDF-Grundriss mit Erd- und Obergeschoss wird dem Projekt zugeordnet.
ReviewDer Betrieb prüft Raumbezeichnungen, Abmessungen, Öffnungen und korrigiert beispielsweise einen unklar erkannten Hauswirtschaftsraum.
WeiterverwendungErst die bestätigten Daten fließen in Raumheizlast und hydraulischen Abgleich ein.
Grenze: Scans, verzerrte Pläne, fehlende Maße oder ungewöhnliche Geometrien können mehr manuelle Korrektur erfordern.
Für SHK-Betriebe ist eine Aufmaß App besonders stark, wenn sie PDF-Grundrisse, Raumstruktur, Baustellenkorrekturen und spätere Heizlast- oder Planungsdaten verbindet. Prometo ist genau auf diesen planbasierten Workflow ausgelegt.
Digitales Aufmaß bedeutet, PDF-Grundrisse, Räume und Bauteile nicht nur zu markieren, sondern als prüfbare Projektdaten zu erfassen. Prometo bereitet erkannte Räume für Aufmaß, Heizlastberechnung und weitere SHK-Arbeitsschritte strukturiert vor.
Nein. Ein PDF-Grundriss ist eine wichtige Planbasis, ersetzt aber keine vollständigen projektspezifischen Angaben. Für eine raumweise Heizlastberechnung müssen unter anderem Raum- und Bauteildaten, Randbedingungen und Annahmen fachlich geprüft und dokumentiert werden.
Ja. Prometo läuft nativ auf iOS (iPhone und iPad) und Android (Smartphone und Tablet). Mobile Nutzung ist kein Add-on, sondern von Anfang an Teil des Produktkonzepts – damit Aufmaß auf der Baustelle stattfindet, nicht erst im Büro.
Digitales Aufmaß endet nicht bei Kommentaren oder Markierungen. Der Unterschied zu klassischen PDF-Markup-Tools liegt darin, dass Aufmaßdaten später direkt in Heizlast- und Projektlogik übergehen können.
Geprüfte Raumdaten bilden die gemeinsame Basis für Heizlast, Planung und Baustellenkoordination.